Make Munich 16 – Prototyping an der Grenze zwischen physischer und digitaler Welt

Dieses Wochenende war die Make Munich 2016 – ein Festival für Maker, Tüftler und Künstler. Für mich war die Messe eine kleine Auszeit um mich mit Prototyping an der Grenze zwischen physischer und digitaler Welt zu beschäftigen und Inspirationen zu sammeln. Diese reichten dann auch von fußballspielenden Robotern, die mit ihren niedlichen Tippelschritten und Slapstick-Einlagen das Publikum begeisterten:

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Bei den posierlichen Roboterkerlchen handelt es sich im Übrigen um NAO Evolution Roboter, die zum Stückpreis von 6,8 TEUR u.a. im noDNA Robotshop zu haben sind.

Über große und kleine 3D-Drucker und Unmengen an Robotic-Baukästen bis hin zu Exponaten aus diversen Fablabs und Tüftlerwerkstätten:

Eigentlich sollte man meinen, dass die Thematik so trocken und techniklastig ist, wie ein Besuch in einem der einschlägigen Elektronik-Fachgeschäfte … aber weit gefehlt. Die Veranstaltung lockte, mit ihren teilweise sehr skurilen Exponaten, Workshops und den vielen Möglichkeiten etwas auszuprobieren, viele junge Tüftler und technikbegeisterte Kids an. Die zahlreichen Baukästen, die es mittlerweile für die physisch-digitale Grenzerfahrung gibt, machen den Einstieg im wahrsten Sinne des Wortes kinderleicht. Damit lässt sich nahezu jede Idee schnell und vergleichsweise einfach zumindest soweit realisieren, dass man sich vorstellen kann, welches Potential der Idee innewohnt.

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Ein paar Links zum Reinschnuppern:

2 Gedanken zu „Make Munich 16 – Prototyping an der Grenze zwischen physischer und digitaler Welt

  1. Pingback: MakeMunich – gesammelte Reviews | Übermüdet

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