Branchenreport Usability 2007 05Aug07



Screenshot: gc-upa.de

Das German Chapter der UPA hat die ersten Ergebnisse des Branchenreports Usability veröffentlicht. Das erste Fazit des Branchenreports ist:

  • Es sind etwa doppelt so viele Männer wie Frauen vertreten
  • Psychologie ist das meist studierte und in Hinblick auf Usability-Kenntnisse am hilfreichsten beurteilte Studienfach
  • Als Weiterbildungsmöglichkeiten werden häufig der Besuch von Konferenzen, Workshops oder Usability Stammtischen sowie das Lesen von Fachliteratur genutzt
  • Der typische Usability Professional arbeitet als Angestellter in einem Unternehmen mit über 100 Beschäftigten, Freiberufler arbeiten meist alleine oder mit bis zu fünf Mitarbeitern
  • Als größte Herausforderung bei der Unternehmensgründung im Bereich Usability werden die Unkenntnis der Relevanz von Usability und die damit einhergehende geringe Investitionsbereitschaft der Kunden empfunden
  • Die Gehälter von Usability Professionals variieren in erster Linie in Abhängigkeit von der Berufserfahrung in der Branche, weitere Einflussfaktoren sind der Arbeitsbereich, sowie Standort des Unternehmens.

Siehe auch:

Branchenreport Usability 2007

Branchenreport Usability 2007 (PDF)



 
 


Suche



Twitter


Translate




Feed


Aktuelle UX-Jobs


Kategorien


Tags