UX London 2015: My tablet is my teddy – how understanding children can help you design for everyone

Aus dem Vortrag von Cecilia Weckstrom (Lego.com) nehme ich die Erkenntnis mit, dass sich Erwachsene und Kinder im Web sehr ähnlich verhalten und ähnliche Anforderungen an Usability haben.      Einen Grund dafür sieht sie darin, dass beide Gruppen den gleichen Zwängen unterliegen. Beispielsweise leiden sowohl Erwachsene als auch Kinder Weiterlesen…

UX London 2015: Mastering Organizational Culture

Kim Goodwin hat in ihrem Workshop anschaulich ihr Vorgehen für die Implementierung von User Experience in Organisationen und dem damit verbundenen Veränderungsprozess vorgestellt.    Der Schlüssel zur organisatorischen Verankerung von User Experience ist ihrer Erfahrung nach eine, von der gesamten Organisation getragenen, Vision bzw. Kultur, die eine schlechte UX undenkbar Weiterlesen…

UX London 2015: Well-Designed: How to use empathy to create products people love.

Jon Kolko (ac4d) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit der Frage „Woher kommen gute Produkte?“. Sind es die Prozesse, sind es die Visionen, ist es Leidenschaft oder ist es einfach harte Arbeit?     Er definiert ein gutes Produkt im Wesentlichen über zwei Aspekte:  Product/Market Fit Behavioral Insight Unter „Product/Market Fit“ Weiterlesen…