Robby Ingebretsen versuchte in seinem recht inspirierenden Vortrag die Zuhöhrer davon zu überzeugen, dass jeder ein Designer werden kann.
"Passion ist the currency of creativity. Rich get richer, poor get poorer." Frank Chimero
Sein Rezept:
- find inspiration
- identify the theme (beispielsweise ist das Theme der Office Toolbar "helps you find features you didn’t know were there")
- be good before you are new
- sketch early and often
- learn technique (z.B. Verläufe gestalten, Schatten machen)
- sweat the small stuff (gestalterische Details sind wichtig)
- be bold (selbstbewusst gestalten)
- work hard. Seek feedback. Refine.
- know yourself (einen eigenen visuellen Style entwickeln)
- be nice to others (Design ist sehr viel Kommunikation)
Aber reicht das aus jedem einen guten Designer zu machen?
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Da ist sie … die kleine Revolution auf die ich gewartet habe. Michael S. Scherotter hat in einem sehr beeindruckenden Vortrag das Silverlight Analytics Framework vorgestellt. Ein Framework mit dem sich das Nutzerverhalten in Silverlight-Applikationen aufzeichnen lässt. Die Ziel bei der Entwicklung des Frameworks waren u. a. :
- Unterstützung von Analytics für Applikationen, die außerhalb des Browsers bzw. offline laufen
- Nahtlose Integration in Expression Blend 3 und SketchFlow, damit Designer Analytics nutzen können
- Unterstützung von A/B-Testing
Das Aufzeichnen der Verhaltensdaten basiert auf der Verwendung von Behaviours, welche an Controls gehängt werden. Das Verfahren ist somit sehr einfach und kann von Oberflächengestaltern und Entwicklern ohne großen Einarbeitungsaufwand eingesetzt werden. Neben den herkömmlichen Interaktionen kann auch die Verwendung von Multitouch getrackt werden.
Schön ist, das Microsoft die Hersteller von Analytics-Software und Controls (die müssen leider auch etwas dafür tun, damit es geht) direkt in die Entwicklung einbezogen hat. Somit unterstützt das Framework von Beginn an Analytics-Software von AT Internet, Google Analytics, Quantcast, Comscore, Nedstat, GlanceGuide, PreEmptive Solutions. In einer nächsten Version folgen Anvato, Nielsen, Webtrends, Visible Measures, Conviva, Unica, GlanceGuide. Weiterhin funktioniert die ersten Version des Frameworks mit Controls von Telerik. Später folgen noch Controls von Infragistics.
In der weiteren Entwicklung wird es bei dem Framework um die Themen Service Oriented Analytics, Unterstützung von Silverlight 4 und Analytics für WPF-Controls gehen!
Insgesamt eine sehr schöne Entwicklung, die aus meiner Sicht das User-Centered Design von Business-Software ganz schön umkrempeln wird.
Siehe auch
Microsoft Silverlight Analytics Framework
Microsoft Silverlight Analytics Framework
Microsoft Silverlight Analytics Framework
MIX10 - the next web now
Ulf @ twitter
In diesem Vortrag haben Ben Jones and Andy Hood die Wichtigkeit einer "Immersive user experience" d.h. einer flüssigen User Experience ohne störende Unterbrechungen hervorgehoben. Dazu haben sie ein paar schöne Showcases wie z.B. 221B (ein Spiel zur Vermarktung des Films "Sherlock Holmes") oder Nikes "Show your 5"-Kampagne gezeigt. Als besonders störend empfinden die beiden:
* Intrusive Branding
* Obvious loading
* Poorly integrated technology
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In seiner Keynote hat Scott Guthrie vor geschätzten 3000 Zuschauern ein wahres Feuerwerk von Showcases und guten Nachrichten abgebrannt. Besonders im Fokus stand dabei Windows Phone und die dazugehörenden Entwicklungswerkzeuge. Letztere sind seit heute auf developer.windowsphone.com kostenfrei verfügbar.
Sehr beeindruckend finde ich, dass Microsoft offensichtlich bei seinen neuen Technologien einen integrativen Ansatz verfolgt. Will heißen, dass Visual Studio und Silverlight zu einer Art zusammenfassende Klammer über Applikationen für Desktop, Internet und Telefon werden.
Interessant finde ich auch, dass Microsoft zukünftig nicht mehr nur Werkzeuge für die Entwicklung zur Verfügung stellt, sondern auch eine Plattform für die Vermarktung von Applikationen etabliert (Marketplace).
Noch ein paar interessante Details am Rande:
- Silverlight ist mittlerweile auf ca. 60% der Rechner weltweit verfügbar.
- Es wird für Blend 3 User ein kostenfreies Upgrade auf Blend 4 geben.
- Scheinbar forciert Microsoft den Weg, dass Designer in Adobe Designtools arbeiten und dies dann in Blend importiert wird stärker. Zumindest wurde dies in mehreren Showcases gezeigt.
- Aktuell steht der Silverlight 4 RC zum Download zu Verfügung. Silverlight 4 kommt final im April.
Siehe auch
Nach einer schier endlosen Reise, einer harten Landung wegen heftiger Windböen und einer ewigen Suche nach einem Burger im Hotel bin ich in Las Vegas angekommen und habe die erste Nacht ohne Störungen verbracht.


Ich wohne im Mandalay Bay. Das Hotel ist ganz ok. Allerdings gibt es trotz des scheinbar hochwertigen Ambientes mal wieder ein paar unschöne Dinge. Am schlimmsten sind die teilweise unsauberen Bettlaken, Fensterscheiben, die pfeifen wie die Scorpions und dass WLAN-Zugang 15$ für 24h kostet. Sehr schön auch, dass es für das Zimmer keinen zentralen Lichtschalter gibt. Ich bin gestern erstmal eine Viertelstunde durch mein stockfinsteres Zimmer getappt, bis ich dann die Lichtschalter an jeder einzelnen Lampe gefunden hatte.
Aber genug gemeckert. Ich bin ja nicht wegen des Hotels hier. Ich werde natürlich auch wieder über die spannendsten Sessions berichten. Via Twitter werde ich Euch ein paar Bilder zeigen und Kleinigkeiten erzählen. Beides zusammen findet Ihr auch auf meiner Facebook-Seite.
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Mal wieder ein richtiges schönes TED-Video: Gary Flake zeigt eine coole Demo zu Informationsvisualierung und Web Exploration:
Siehe auch
Organized at 2nd ACM SIGCHI Symposium on Engineering Interactive Computing Systems (EICS 2010) in Berlin, Germany - Sunday, June 20th, 2010
Theme
Since almost over one decade, patterns have been gaining a lot of interest in the domain of Human-Computer-Interaction (HCI) engineering.
It is generally agreed upon that patterns can be used to facilitate the exchange of best practices and knowledge between the interdisciplinary team members, involved in interactive systems design process.
Despite intense research activities in the last years, HCI patterns still lack in a standardized description and organization. This makes it difficult for the developers to identify the relevant patterns for solving a problem as well as to apply them accordingly to the problem context.
To fully benefit from HCI patterns within the engineering of interactive computer systems they have to be prepared for integration into a model-based user interface development process. Instead of guiding and advising the UI developers of which solution should be applied, HCI patterns should enable the easy reuse of already designed model or code fragments.
To enable the integration of HCI patterns in the model-based development process the informal textual, or graphical notation of HCI patterns has to be overcome.
HCI patterns have to support the formal description of their solution-part, which allows the direct integration of the solution-parts into the different models, like task-, dialog and presentation-model.
Topics of Interest
We solicit papers addressing one or more of these issues:
- Development of HCI patterns
- Languages for the definition of HCI patterns
- Pattern representation: UML, XML, USiXML, mathematical formalization etc.
- Tools supporting the development of HCI patterns
- Pattern-oriented design and engineering
- The combination of models and HCI patterns in a model-driven development process
- Patterns in practices (project experience): Web services, mobile applications, etc.
Workshop Format
The workshop takes one full day during the EICS 2010 conference. The workshop will consist of short presentations by all workshop participants followed by in-depth group discussions on selected topics. The results of this group work will be presented and discussed in a closing plenary session.
Paper Submission
Papers must not exceed 4 pages in SIGCHI Conference Proceedings Format and address one or more of the above topics. Submissions with in-depth discussion of one topic are preferred above submissions with a broader topic. Usage of an illustrative example is encouraged. Both academic position papers and industrial experience papers are solicited.
All submitted papers will be reviewed by members of the program committee.Papers will be evaluated according to their significance, originality, technical content, style, clarity, and relevance to the workshop.
Microsoft Word document and Latex class file templates are available at: http://www.sigchi.org/chipubform
Please submit your contributions electronically in PDF format at http://www.easychair.org/conferences/?conf=peics2010
At least one author of each accepted paper is expected to attend the workshop. All accepted papers will be published electronically as CEUR proceedings.
Important Dates
- March 15, 2010: Paper submission
- March 29, 2010: Notification of acceptance
- April 10, 2010: Final paper
- May 3, 2010: Distribution of final papers
- June 20, 2010: Workshop Day
Organization (* main contact)
- Kai Breiner (University of Kaiserslautern, Germany)*
- Peter Forbrig (Univerity of Rostock, Germany)
- Kerstin Kloeckner (Fraunhofer IESE, Germany)
- Gerrit Meixner (German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI), Germany)
- Ahmed Seffah (University of Lausanne, Switzerland)
- Marc Seissler (University of Kaiserslautern, Germany)
Program Commitee
- Russell Beale (University of Birmingham, UK)
- Jan Borchers (RWTH Aachen, Germany)
- Kai Breiner (University of Kaiserslautern, Germany)
- Peter Forbrig (University of Rostock, Germany)
- Kerstin Kloeckner (Fraunhofer IESE, Germany)
- Christian Kruschitz (University of Klagenfurt, Austria)
- Gerrit Meixner (German Research Center for Artificial Intelligence (DFKI), Germany)
- Kizito Mukasa (Fraunhofer IESE, Germany)
- Roland Petrasch (Beuth Hochschule für Technik Berlin, Germany)
- Ulf Schubert (DATEV eG, Germany)
- Ahmed Seffah (University of Lausanne, Switzerland)
- Marc Seissler (University of Kaiserslautern, Germany)
- Daniel Sinnig (Concordia University, Canada)
- Gerrit Van der Veer (Open University Netherlands, the Netherlands)
For further details please visit PEICS 2010. For further questions please contact us at Kai.Breiner@cs.uni-kl.de or Marc.Seissler@mv.uni-kl.de