decoded@mcbw 26Jan12

Im Rahmen der Munich Creative Business Week findet unter dem Motto "Discover Interactive Opportunities" in der BMW Welt in München die decoded@mcbw statt. Auf dieser Veranstaltung stellen UX-, Design- und Trend-Experten u.a. von BMW, Adobe, Google, BurdaYukom und DATEV ihre Erfahrungen, Projekte und Visionen vor.



Quelle: decoded@mcbw

Martin Groß und ich sind auch dabei. Wir geben in unserem Vortrag Einblicke in das User Experience Design bei DATEV und sprechen über die Herausforderungen bei der Implementierung von User Centered Design in großen Softwareentwicklungs-Unternehmen.

Unter den vielen spannenden Vorträgen der Veranstaltung ist übrigens auch ein Vortrag vom großartigen Sascha Wolter zum Thema "Be smart: Build your own Next Generation Media".

Es verspricht also eine interessante Veranstaltung zu werden. :-)

Siehe auch

decoded@mcbw






Samsung stellte auf der CES ein Fenster mit eingebauter Bildschirmtechnologie vor. Sehr cool :-)



Schönes Video der Ausstellung "Elementary: the chemistry that makes up our world" am Museum of Life in Rio de Janeiro:

Museu da Vida - Interaction Cubes from Mariana Duprat on Vimeo.



Konsistenz wird in einer Welt, in der Anwender mehrere Services bzw. Produkte eines Herstellers "cross-device" und "cross-ecosystem" nutzen, mehrdimensional.

Zukünftig müssen die Produkte bzw. Services eines Herstellers nicht mehr nur untereinander konsistent sein, sondern auch zu den unterschiedlichen Geräten bzw. digitalen Ökosystemen auf denen sie genutzt werden. Außerdem sollte natürlich auch noch die Marke wiedererkennbar und nutzbringend in die Gestaltung eingearbeitet werden.

Klingt erstmal komplizierter als bisher. Interessanterweise wird die steigende Komplexität von konsistenter Gestaltung aber sehr wahrscheinlich zu einer schleichenden Vereinfachung eben dieser führen.

Durch die Erhöhung der Anzahl der Geräte und Ökosysteme beim Anwender, verändern sich natürlich auch deren Erwartungshaltung und Adaptionsfähigkeit. Ein langjähriger und ausschließlicher Nutzer eines Gerätes erwartet und benötigt eine höhere Konsistenz eines Produktes zum Gerät, als ein Nutzer, der mehrere unterschiedliche Geräte und digitale Ökosysteme genutzt hat oder gleichzeitig nutzt.

Im Ergebnis verringert sich der kleinste gemeinsame Nenner und damit sehr wahrscheinlich auch der Aufwand für eine produktübergreifende konsistente Gestaltung.



Stevie Bathiche (Director of Research, Microsoft Applied Sciences Lab) zeigt in diesem Video Einblicke in die aktuellen Prototypen von Microsoft für 3D-Displays, große Touch-Displays und digitale Post-its.

Siehe auch

To build a holodeck: an exclusive look at Microsoft's Edison lab

PS: Besten Dank an Oli für den Tipp :-)



Happy New Year 01Jan12

Ich wünsche Euch ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr mit dieser großartigen "Dinner for one"-Parodie :-)



Der offizielle Call for Paper für die nächste Mensch und Computer 2012 wurde gestartet. Es werden Beiträge und Workshops zum Thema „interaktiv informiert – allgegenwärtig & allumfassend!?“ gesucht. Einreichungsschluss ist der 18.März 2012.

Themenschwerpunkte der Tagung sind u.a.:

  • Innovative Ein-/Ausgabegeräte
  • Zoombare User Interfaces
  • Touch und Gestik
  • Begreifbare Interaktion
  • Interaktives Information Retrieval
  • Kontextadaptive und intelligente User * Interfaces
  • User Interfaces für Mobile Geräte
  • Empirische Untersuchungen zu Interaktionstechniken
  • Interaktion in Communities
  • Social Semantic Web

Siehe auch

Mensch und Computer 2012: Call for Papers













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