Die Fachgruppe User Assistance des ASQF (Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung) hat mich zu einem Vortrag über User-Centered Design eingeladen. Ich werde am 07.07 über "Mit anwenderorientierter Oberflächenentwicklung zu schöner Businesssoftware" sprechen:

Abstract

Muss Businesssoftware grau und langweilig sein? Um Businesssoftware ansprechend und intuitiv bedienbar zu gestalten, werden bei DATEV Software-Bedienoberflächen konsequent anwenderorientiert entwickelt. Wie bei der anwenderorientierten Oberflächengestaltung vorgegangen wird und welche Methoden dabei eingesetzt werden, wird das zentrale Thema des Vortrags sein. Dabei werden insbesondere die Qualitätskriterien sowie die Verfahren vorgestellt, mit denen die Bedienoberflächen bewertet werden. Weiterhin wird die Rolle von DATEV-interne Normen sowie Design Patterns bei der konsistenten Gestaltung aller DATEV-Produkte betrachtet.

Ich freu mich schon darauf die dortigen Experten für Softwarequalität kennenzulernen. Da ergeben sich bestimmt interessante Möglichkeiten.

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Fachgruppentreffen: FG User Assistance, Franken: Thema:"User Centered Design"

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eResult und U-Concept veranstalten am 05. und 06. Oktober in Frankfurt einen Usability Kongress. Das Veranstaltungsprogramm klingt spannend. Unter anderem wird es um folgende Themen gehen:

  • User Centered Design
  • Anforderungsanalysen
  • Innovationsmanagement in Web-Projekten
  • Web Controlling & Usability
  • Usability im UN verankern
  • Intranet-Usability
  • User Experience & Joy of Use
  • International Usability
  • Shopping Usability
Der Kongress richtet sich an Projektleiter und Verantwortliche aus den Bereichen eCommerce, Online-Marketing sowie Webagenturen. Best Practice Beispiele, anwendungsorientierte Studienergebnisse und Fallstudien von Firmen wie Baur Versand, Bertelsmann-Stiftung, eResult, Microsoft, Neckermann, Scholz & Volkmer u.v.m. bringen Ihnen Usability-Wissen für Ihren Arbeitsalltag. (...)

Der Usability-Kongress hat bereits zweimal in Göttingen stattgefunden. In diesem Jahr wechseln wir den Veranstaltungsort: Kommen Sie nach Frankfurt am Main (Kempinski Hotel Gravenbruch) und diskutieren Sie mit Experten und Kollegen über die neuesten Usability-Themen.

Die Teilnahmegebühr in Höhe von 939,- EUR (Frühbucherpreis: 845.- Euro) empfinde ich im Vergleich zu ähnlichen Veranstaltungen allerdings sehr hoch. Bin mal auf die Referentenliste gespannt. Vielleicht rechtfertigt ja die den hohen Preis.

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Usability Kongress 2009

Für mich war die IA eine sehr schöne und persönliche Konferenz. Es war nicht immer alles perfekt, aber insgesamt war meine "Conference Experience" großartig. Viele interessante Kollegen, viele spannende Beiträge und wenig Distanz bzw. Berührungsängste zwischen den Teilnehmern.

Mir ist auf der Konferenz eine zentrale Frage aufgefallen, die mich stark an meine Anfangsjahre im Umfeld der User Experience erinnert hat. Das Berufsfeld der Informationsarchitektur bzw. Konzeption befindet sich in einer Art Findungsphase. IAs bzw. Konzeptioner versuchen einen eigenen Platz zu finden und diesen zu etablieren. In mehreren Diskussionen und Beiträgen wurde die Frage nach der konkreten Rolle und Bedeutung von Informationsarchitektur gestellt. Insbesondere ging es dabei um einen definierten Standpunkt bzw. Stellenwert gegenüber Design und Entwicklung zu finden.

Ein bisschen erinnert mich diese Diskussion an die, die vor einigen Jahren in der Software- bzw. Produktentwicklung stattgefunden hat. Damals kämpfte das Berufsfeld Usability um einen festen Platz.

Mich wundert es ein wenig, dass so eine Diskussion nun erneut entbrennt. Im Prinzip bestellen viele Disziplinen das Feld der User Experience. Der Anwender soll ein positives Erlebnis mitnehmen können und das Produkt, der Services, die Kampagne, usw. soll die gesetzten Businessziele erfüllen. Alle beackern das gleiche Feld, nur die Farbe der Traktoren unterscheidet sich.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Grund für das Aufkommen dieser Diskussion auch in der Branche begründet ist. Informationsarchitekten bzw. Konzeptioner finden sich oft in der Marken- und Unternehmenskommunikation und müssen sich dort gegen einen fast übermächtigen Kreations-Bereich behaupten.

Für die Gestaltung einer guten User Experience sind viele Disziplinen notwendig. Dabei ist es aus meiner Sicht völlig unerheblich, ob die jeweiligen Disziplinen in einem Projekt in einer Person vereint oder über mehrere verteilt sind und wie nun genau die einzelnen Rollen benannt sind. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass die verschiedenen Sichtweisen (IA, Usability, visuelles Design, Marke, Entwicklung,...) beim User Experience Design Berücksichtigung finden.



Disziplinen des User Experience Design

Es geht um ein effektives Miteinander der Disziplinen und nicht um die Frage welche Disziplin nun den höheren Stellenwert hat.

"It is amazing what you can accomplish if you do not care who gets the credit." (Harry S. Truman zitierte einen Spruch auf dem Schreibtisch von Ronald Reagan)

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IA Konferenz 2009

Wolf Nöding und Oliver Emmler (InterComponentWare) haben über ihre Erfahrungen zur Integration von IA/UX-Aktivitäten in den Scrum-Prozess eines Projektes berichtet, in dem eine Gesundheitsakte entwickelt wird.

Dabei haben sie den Scrum-Prozess so geändert, dass sie in jede Iteration des agilen Entwicklungsprozesses eine Analysephase einfügen, in der Business Requirements (Geschäftsziele), User Requirements, System Requirements analysiert und in die Iteration eingebracht werden.

Ihre Erfahrungen aus diesem Vorgehen sind:

  • Einsatz von IA/UX-Methoden können einen großen Mehrwert in Scrum liefern. Scrum berücksichtigt vom Konzept her keine user centered design-Vorgehen. Daher müssen die Methoden optimal eingebunden werden.
  • Die Einführung der permanenten Analyse bildet eine solide Basis für Feature-Priorisierung.
  • Es ist ein optimaler Kreislauf von Analyse – Spezifikation - Dokumentaion notwendig, damit es funktioniert.
  • Oberflächengestalterische Aufgaben werden in einwöchigen Iterationen und Entwicklungsaufgaben in vierwöchigen Iterationen eingeplant und durchgeführt.

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IA Konferenz 2009

Rolf Schulte Strathaus (eparo) hat über die Wichtigkeit von Usability-Tests gesprochen. Dabei ging es ihm insbesondere darum, wie sich das Projektteam in einen Usability-Test involvieren lässt.

Er hat die Erfahrung gemacht, dass die Mitglieder des Projektteams oft schlechte Beobachter sind, da sie auf den Bericht vertrauen und den Test eher als Unterhaltung betrachten. Außerdem ist er der Ansicht, dass Usability-Berichte vom Kunden nicht bzw. nur die ersten Seiten gelesen werden und der Aufwand eigentlich unnütz ist.

Um diesen Umstand zu ändern, involviert er die Beobachter bei der Auswertung eines Usability-Tests. Bei der Beobachtung müssen das gesamte Projektteam und die wichtigen Stakeholder dabei sein. Während der Session schreiben alle Beobachter ihre Erkenntnisse auf Post-Its und kleben diese an eine große Wand. Dabei soll jede Erkenntnis nur einmal aufgeschrieben werden.

Bei der Auswertung werden im Anschluss an die Interviewssessions die Zettel bzw. aufgeschriebenen Probleme auf Basis von gefühlter Wichtigkeit sortiert und priorisiert. Dadurch dass in dieser Phase alle wichtigen Teammitglieder und Stakeholder dabei sind, entwickelt sich schnell ein gemeinsames Verständnis von den notwendigen Maßnahmen.

Die Dokumentation des Tests ist ein Photo vom Flipchart mit den Problemen und Maßnahmen.

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IA Konferenz 2009

Mein Kollege Martin Groß und ich sind in unserem Vortrag darauf eingegangen, welche Gestaltungsregeln bei der Visualisierung von umfangreichen Zahlenmengen in Business Software beachtet werden sollten. Dies haben wir am Beispiel der DATEV Businessgrafiken sowie Sparklines (Bissantz) im praktischen Einsatz bei der DATEV gezeigt. Neben der reinen Gestaltung haben wir auch unseren patternbasierten Ansatz vorgestellt, wie sich einheitliche Businessgrafiken über viele Anwendungen hinweg implementieren lassen.

Neben aktuellen Umsetzungen haben wir auch ein kurzen Blick auf Weiterentwicklungsmöglichkeiten, die sich z.B. durch Multi-Touch oder Miniaturisierung ergeben, geworfen. Beispielsweise haben wir DATEV Interact gezeigt. DATEV Interact ist eine Designstudie in der Mittels direkter Interaktion mit und Animation von Businessgrafiken betriebswirtschaftliche Beratungssituationen unterstützt werden.

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IA Konferenz 2009
DATEV Interact

In seinem Vortrag berichtete Rupert Kielf über das Vorgehen beim Aufbau eine Library für UI Patterns für Max Planck Digital Library. Die Pattern Library soll Oberflächenelemente für die Erstellung von wissenschaftlichen Anwendungen beinhalten. Die UI Patterns sollen nicht nur als Beschreibung sondern als Software-Komponenten zur Verfügung zu stellen.

Das Vorgehen orientierte sich stark an wissenschaftlichen Vorgehensweisen. Am Anfang stand die Definition der Grundstruktur der Patterns. Bei der strukturellen Definition der GUI Elemente wurden der Fokus auf funktionale Aspekte gelegt. Gestaltungsfragen wurden bei der Konzeption vermieden, um eine möglichst fokussierte Diskussion zu erreichen.

Nach der funktionalen und strukturellen Definition erfolgten die visuelle Gestaltung und die Entwicklung. Die UI Patterns werden in einem Styleguide beschrieben und über ein Java Framework verteilt.

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IA Konferenz 2009

Holger Deist aus dem UX Team für Research, Standards & Methods der SAP hat den Gestaltungs- bzw. Entwicklungsprozess für eine Software zur Steuerung von Prozessen in Unternehmen und Organisationen vorgestellt.

Im Wesentlichen entsprach das Vorgehen dabei dem klassischen SAP UCD-Ansatz "Plan - Research - Design - Adapt - Measure". Neu war, dass die Beschreibungen von Use Cases, User Object Models und Informationarchitektur in visueller Form gemacht wurden.



Quelle: SAP Design Guild

Use Cases definieren – nach dem Begriffserständnis der SAP – die Abfolge einzelner Interaktionsschritte, die zum Erreichen eines bestimmten Zieles im System nötig sind. Die Gesamtheit aller Use Cases definiert den Funktionsumfang des Produktes. Sie beschreiben das „Was“ und nicht das „Wie“.

Neben Informationen zu den Anwendern, Zielen, Vorbedingungen und Auslöser enthalten die neue Form der Use Cases auch Task Flows bzw. Aktivitätsdiagramme. Diese Task Flows zeigen in einer UML-ähnlichen Sprache die einzelnen Schritte auf. Zusätzlich wurden darin die Stellen markiert, die aus Anwendersicht problematisch sind. Interessant ist, dass bewusst auf den Einsatz von UML verzichtet wird, um Missverständnisse aufgrund von Unklarheiten bei der zu verwendenden Notation zu vermeiden. Für die Visualisierung wurde Microsoft Visio verwendet.

Das User Object Model der SAP bietet einen konsolidierten Blick auf alle Objekte des Systems. Bildet die Struktur der Objekte (Attribute, Aktionen) aus Endbenutzersicht mit dessen Terminologie ab. Man kann sich das in etwa wie eine Tabelle vorstellen in der pro Spalte ein Objekt beschrieben wird.

Das beschriebene Projekt ist eines der ersten, die auf die grafische Visualisierung von Abläufen setzt. In den meisten anderen Projekten werden Use Cases und User Object Models textuell beschrieben.

Aus der Sicht von Holger Deist ergibt die grafische Visualisierung im Vergleich zur textlichen Beschreibung mehrere Vorteile:

  • Visuelle Darstellungen sind schneller zu erfassen als lange textliche Beschreibungen,
  • Sie helfen dabei ganzheitliche Konzept für komplexe Systeme aufzubauen,
  • Ermöglichen den Aufbau einer modulare und skalierbare Architektur und
  • Vermeidet Insellösungen

Als Fazit hat er noch mal die Wichtigkeit eines anwenderorientierten Gestaltungs- und Entwicklungsprozesses hervorgehoben.

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IA Konferenz 2009
SAP Design Guild

Dennis Wildschütz und Oli Wahler von BB&K haben in ihrem amüsanten Vortrag ein paar interessante Optimierungsempfehlungen für Online-Bestellprozess gegeben:

  • Registrierungspflicht für Kundenkonto weglassen und auch berücksichtigen, dass es Kunden gibt, die in einem Shop nur selten bestellen,
  • Nur die Daten erheben, die wirklich für den Verkaufsprozess notwendig sind und andere Daten dann lieber nach dem Einkauf abfragen,
  • Während des Checkout-Prozesses auf Überraschungen wie z.B. Popups verzichten,
  • Narrensichere Formulargestaltung: Doppelklick abfangen, damit Formulare nicht doppelt abgeschickt werden oder Submit-Button inaktiv einschalten solange Daten fehlen und darauf hinweisen,
  • Passende Standardwerte vorauswählen, z.B. das richtige Datum oder das passende Land,
  • Eingaben in unterschiedlichen Formen zu lassen und nicht eine spezielle Eingabeform zu erzwingen, z.B. 01.01.2000 oder 01. Januar 00
  • Fehler nicht erst beim Abschicken des Formulars prüfen, sondern schon während der Eingabe.
  • Fehler zu Chancen machen, z.B. wenn eine Suchseite keine Suchergebnisse liefert Alternativen zum Weitergehen anbieten
  • Modale "Sind Sie sicher?"-Fenster vermeiden und Möglichkeiten zum Rückgängig-machen anbieten.

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IA Konferenz 2009

Was für eine spannende Keynote. In dieser hat sich Louis Rosenfeld mit der Frage beschäftigt, wie sich die Vorgehensweisen und Ansätze von User Experience und Web Analytics integrieren lassen.

Die Gemeinsamkeit von beiden Ansätzen ist, dass es um die Auswertung von Anwenderverhalten geht, mit dem Ziel ein Produkt oder einen Service zu verbessern.

Als Unterschiede hat er herausgearbeitet, dass sich Web Analytics mehr auf die quantitative Auswertung des realen Anwenderverhaltens fokussiert. Dabei stehen bilden Kennzahlen, die sich aus den Businessziele ergeben, wie z.B. Umsatz und Gewinn, eine wichtige Bewertungsgrundlage. Bei Web Analytics geht es um die Beantwortung von "Was passiert?".

User Experience fokussiert mehr auf die qualitative Auswertung von Anwenderverhalten. Dabei müssen für eine gute Interpretierbarkeit standardisierte Testumgebungen, wie z.B. Benutzerlabore, eingesetzt werden. Beim User Experience-Ansatz geht es um die Suche nach Mustern und Trends … ein bisschen mit der Hoffnung die eine oder andere Überraschungen aufzudecken. Im Mittelpunkt steht die Frage nach "Warum passiert es?".

"It's not much use to know what is happening if you don't know why."

Für die Integration von beiden Ansätzen hat er dann auch noch ein paar erste Ideen aufgezeigt:

  • "Use budget wisely by identifying why question first through WA",
  • User Experience Experten sollten bei der Analyse von Nutzerverhalten mehr quantitative Daten nutzen,
  • Web Analytics Experten sollten bei ihren Analysen mehr die Businessfälle und Anwendungsszenarien im Blick haben,
  • Web Analytics Tools verleiten dazu die fertigen Standard-Reports der Web Analytics zu verwenden. Da die Standard-Reports auf die Daten an sich und nicht auf die spezifischen Businessfälle ausgerichtet sind, kann es passieren, dass wichtige Sachverhalte nicht visualisiert werden. Aus seiner Sicht können die Standard-Reports nur eine Ausgangsbasis sein. Sie müssen konkret auf die Fragestellungen der Businessfälle angepasst werden.

Interessanterweise hat er auch die Diskussion über die Verwendung von quantitativen Daten im Gestaltungsprozess aufgegriffen, die Douglas Bowman – ein ehemaliger Top Designer von Google – bei seinem Wechsel zu Twitter ins Rollen gebracht hat. Bei dieser geht es um die Gefahr, dass die Orientierung auf Daten soweit geht, dass sie nicht nur eine Grundlage von vielen für Gestaltungsentscheidungen sind, sondern dass Gestaltungsentscheidungen bis ins kleinste Detail nur auf Basis der Anwenderverhaltensdaten getroffen werden. Als Beispiel führt Douglas Bowman, dass bei Google die Designentscheidung zwischen zwei Blautönen so getroffen wurde, dass 41 Schattierung jeder Farbe mit Anwendern verprobt wurden. Hier stellt sich natürlich die Frage, was bei so einem Vorgehen mit Innovationen passiert. Hier zu gibt es auch einen sehr schönen Beitrag von Bill Buxton von der CHI 2008 "Usability Evaluation considered harmful".

Siehe auch

IA Konferenz 2009
Usability Evaluation Considered Harmful
Douglas Bowman: Stopdesign