RFID zur Patienten-Identifizierung

Sylvia Riedmann von DiePresse.com berichtet über ein Pilotprojekt zur Identifizierung von Patienten mittels RFID-Technik in Innsbruck:

(…) Jährlich sterben in Österreich bis zu 6800 Menschen an den Folgen von Fehlern im Krankenhaus. Viele davon geschehen in Operationssälen, die besonders fehleranfällige Schnittstellen sind.
In Innsbruck wurde unlängst ein auf Überwachungs-Technologie basierendes System vorgestellt, das genau dort künftig für mehr Patientensicherheit sorgen und etwa Verwechslungen verhindern soll: Die Patienten werden in der Vorbereitungsphase für eine Operation mit einem Armband ausgestattet. Es enthält einen RFID-Chip (Radio Frequency Identification), der mit Hilfe von Funksignalen den Weg des Patienten in der OP-Phase überwacht. (…)

Siehe auch:

Artikel: Chip gegen Patienten-Verwechslung

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