MuC-UP13: Das Geheimnis der Hilfefunktion. Möglichkeiten und Potenzial für sinnvolle Hilfe-Konzepte

Natalie Oster (ergosign) hat in ihrem Beitrag über die Notwendigkeit von Benutzungshilfen gesprochen und Beispiele für Hilfekonzepte gezeigt. Die Ziele einer Hilfefunktion sollten ihrer Meinung nach sein:

  • Die Steigerung der Produktivität der Anwender
  • Den Aufbau des Vertrauen in das Produkt
  • Die Förderungen der Selbstsicherheit der Anwender im Umgang mit dem System

Sie unterscheidet bei Hilfen zwischen leichtgewichtigen Hilfen, weiterführende Hilfen und spezielle Hilfelösungen. Leichtgewichtige Hilfen sind beispielsweise Starthilfen bzw. Startscreens, welche eine einführende Überblickshilfe geben oder klassische Eingabehilfen an den Eingabeelementen. :

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Weiterführende Hilfen dienen der tieferen Einführung in die Benutzung und der Benutzerführung. Dazu gehören z.B. Einführungen in die Produktnutzung, Assistenten, kontextsensitive Hilfen und feste Hilfebereiche. Spezielle Hilfelösungen sind beispielsweise interaktive Bedienungsanleitungen oder Augmented Reality Lösungen.

Interessant fand ich, wie viele neue Buzzwords man in diesem Bereich erfinden kann. Merkt Euch schon mal die Hilfekonzepte Placeholder, Coach Marks, Action Hints, Onboarding, Application Walkthrough 🙂

Schade fand ich, dass im Vortrag keine Bezüge zu den umfangreichen Erkenntnissen zu Hilfedokumentationen der Community der technischen Redakteure (z.B. tekom) genommen und auch nicht auf die rechtlichen Aspekte von Hilfedokumentationen eingegangen wurde.

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