Mobile Nutzer haben’s schwer – m-pathy veröffentlicht einen Leitfaden zur mobilen Usability

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Bis vor Kurzem ging es im mobilen Web für viele einfach um das Dabeisein – jetzt ist die Zeit gekommen, Erfolg zu haben und Umsätze zu generieren. Die neue Studie von m-pathy zeigt, wie sie geht: exzellente mobile Usability.

Erkenntnisse über die Usability und Nutzer-Führung konventioneller Webseiten konnten in den letzten Jahren dazu verwendet werden, um die User Experience und die damit verbundene Conversion Rate zielgerichtet zu optimieren und die Nutzer einer Website besser zu verstehen. Heute sind es Smartphones und Tablets, die benutzt werden, um im Internet Informationen zu suchen, Waren und Dienstleistungen zu bestellen oder einfach nur zu kommunizieren. So hat sich die Internetnutzung gemäß einer BVDW-Studie (BVDW e. V., 26.08.2013) mittels Smartphone von 2011 bis 2013 mehr als verdoppelt, die Nutzung von Tablets sogar verfünffacht.

Mit der nun großen Zahl mobiler Endgeräte müssen sich neue Standards für das mobile Surfen etablieren. Bescheinigt doch die gleiche Studie, dass bei 52 % der Nutzer mobile Websites hinsichtlich Usability und User Experience durchfallen. „Mobile Websites, gleich ob sie im Responsive Design umgesetzt sind oder nicht, sind heute zum zentralen Erfolgsfaktor für unsere Kunden geworden. Die Anforderungen an Bedienfreundlichkeit und Navigation sind hier andere als auf normalen Websites. In unserer täglichen Arbeit sehen wir immer wieder, wie vermeidbare Fehler es den Besuchern unnütz schwer machen. Wir hoffen, das wird sich mit dieser Studie ändern.“, meint Juliane Hartmann, Managing Director und Senior UX Consultant bei m-pathy.

In der zweiten Studie der Usability-Experten von m-pathy werden nun typische Conversion-Hürden beim mobilen Surfen unter die Lupe genommen und acht Empfehlungen gegeben, wie solche Frusterlebnisse vermieden werden. Grundlage dafür sind zahlreiche Projekte der vergangenen Monate, in denen die Usability mobiler Websites im Mittelpunkt stand. Hierin wurden viele Tausend Einzelsessions von Smartphone- und Tablet-Nutzern aufgezeichnet und hinsichtlich bestehender Usability-Hürden ausgewertet.

Zum Beispiel geht es um die Platzierung der Call-to-Action-Elemente. Die meisten Nutzer halten das Smartphone in einer Hand. Oft machen so eine schlechte Erreichbarkeit der entscheidenden Buttons oder eine zu kleine Gestaltung der Elemente große Probleme. „Daumenfreundlichkeit“ ist hier geboten. Wo sie gegeben ist, zeigt die Grafik.

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Auch mobile Formularfelder und Fehlermeldungen sind häufig Usability-Hürden. Während Nutzer am Desktop Formularfelder dann am schnellsten ausfüllen, wenn die Labels links neben den Feldern rechtsbündig ausgerichtet sind oder direkt über den Feldern stehen, sollten sie im mobilen Kontext immer direkt über dem Eingabefeld stehen. (Links: Achten Sie auf verständliche Beschriftung und Sichtbarkeit der Labels. Rechts: Best-Practise-Beispiel von Sheego.)

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Die Studie zeigt weiter, dass die Funktionen Autovervollständigung und Autokorrektur mit Vorsicht zu genießen sind. Die Eingabe über eine virtuelle Tastatur ist oft mühsam und Seitenbetreiber wollen ihre Nutzer mit Autokorrekturen unterstützen. Doch aufgrund des begrenzten Viewports und der geteilten Aufmerksamkeit verschwinden diese schnell aus dem sichtbaren Bereich, werden möglicherweise nicht wahrgenommen und führen oft zu Frust. Denn falsch gespeicherte Angaben müssen dann umständlich in einem zusätzlichen Schritt korrigiert werden.

Wer außerdem wissen möchte, wo Fehlermeldungen am besten platziert werden, welche Auswirkungen der begrenzte Viewport hat und warum Datenvorhaltung im mobilen Kontext noch wichtiger ist, kann die vollständige Studie kostenlos von der m-pathy Website unter http://www.m-pathy.com/cms/studien herunterladen.

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