Ich bin mit dem Wohnmobil nach Erfurt gefahren, habe mein Vorzelt auf dem Campingplatz aufgeschlagen und mich dann richtig gefreut, als sich herausstellte, dass ich damit nicht allein war. Eine ganze Reihe vertrauter Gesichter aus der UX-Welt hatte denselben Gedanken und so wurde sofort ein kleines Lager unter UX-Fachleuten daraus. Die Gespräche an diesem ersten Abend zogen sich bis weit nach Mitternacht, tief und unangestrengt, mit jener Mischung aus Wiedersehensfreude und ernsthaftem Nachdenken, die man im Alltag so selten findet. Als dann gegen vier das Gewitter einsetzte, stand ich im Dunkeln und baute im Regen mein Vorzelt um. Ich war da wohl ein wenig zu optimistisch und hatte es ganz auf Sonne ausgelegt. Am nächsten Tag war ich dann entsprechend müde, aber auf die gute, erfüllte Art, die einem nach solchen Abenden bleibt.

Das UX-Festival im Erfurter Zughafen hat sich mit seinen ca. 300 Teilnehmenden, 75 Sessions und dem herausfordernden Wetter für mich sehr dicht, warm und in seiner Fülle ein wenig überwältigend angefühlt. Ich konnte kaum von einem Gleis zum nächsten gehen, ohne in ein spannendes Gespräch oder ein freudiges Wiedersehen zu geraten. Nachdem die letzten großen UX-Veranstaltungen oft auch von einem mulmigen Unterton wegen KI, Jobverlust und dem scheinbar großen Wegrationalisieren begleitet waren, hatte das UX-Festival von Anfang an eine andere Grundstimmung.
Der Sandkasten und die Zuversicht
Die Keynote von Catharina Stamm hat den Ton für diese beiden Tage gesetzt. Sie hat das mit einem eingängigen Bild getan. Sie forderte die Teilnehmenden auf, in den Sandkasten zurückzukehren und einfach drauflos zu lernen. KI ist für sie keine Prüfung, sondern ein Ort zum Ausprobieren. Psychologische Sicherheit ist die Voraussetzung dafür, dass Menschen sich dieses Ausprobieren überhaupt trauen. Thomas Jackstädt, der Präsident der German UPA, hat das in seiner Eröffnung aufgenommen und bewusst auf Zuversicht gesetzt. Zuversicht ist, gerade aus Sicht von Resilienz, das, was Stabilität gibt, wenn sich der Boden unter einem verschiebt. Diese Zuversicht hat man auf dem UX-Festival tatsächlich gespürt, in Stimmen, die einen realistischen Blick auf die KI-Transformation warfen, in zuversichtlichen Zukunftsplänen und in konkreten Praxisbeispielen, die langsam greifbar machen, wohin die Reise geht.

Im Programm des Barcamps war KI der größte Themenblock. Wie sollte es auch anders sein. Die Sessions dazu waren jedoch nicht euphorisch, sondern ausgesprochen praktisch und kritisch. Das reichte von einem selbstkritischen Blick auf KI im Usability-Test über die Forderung nach mehr Widerspruch statt mehr Zustimmung bis zu Chatbots, die nicht gefällig schmeicheln sollen. Daneben experimentierten Teilnehmende ganz selbstverständlich mit KI-Agenten und kleinen Pipelines. Parallel dazu gab es viele Sessions rund um Handwerk und Menschzentrierung. Das waren beispielsweise Sessions zu Pen-and-Paper-Workshops, Accessibility, kinderzentriertem Design und digitalem Wohlbefinden.
Wenn die Maschine urteilt
Zwei Sessions sind mir bezüglich KI sehr im Gedächtnis geblieben. In der einen, von Michaela Lindke, ging es darum, wie Menschen die Antworten eines Sprachmodells bewerten und wie sich das testen lässt. In den Tests zeigte sich, dass Fachleute falsche Antworten schnell erkennen und für unbrauchbar halten. Laien hingegen vertrauten den Antworten bereitwillig. Das scheint zum neuen Muster bei KI-Tools zu werden. Wer am wenigsten das Ergebnis beurteilen kann, der vertraut am meisten. Um das im Test sicher erkennen zu können, ist es hilfreich, zuerst die Erwartung der Person abzufragen und sie als Anker festzuhalten, bevor die Antwort überhaupt sichtbar wird. Ansonsten relativieren die Testpersonen hinterher fast alles mit einem „Das sieht doch ganz gut aus.“ Mindestens ebenso wichtig fand ich Michaelas Gedanken dahinter. Unsere vertrauten UX-Methoden reichen hier nicht. Ein klassischer Usability-Test taugt nicht, um zu beurteilen, ob die Antwort eines Sprachmodells für einen Menschen tatsächlich nützlich ist. Das heißt, dass wir an dieser Stelle wieder echte Grundlagenarbeit brauchen. Wir brauchen neue UX-Methoden und eine Auseinandersetzung damit, was Nützlichkeit bei KI-Tools bedeutet. Hier öffnet sich gerade ein neues Feld, auf dem es sich zu forschen lohnt.
In der anderen Session liefen Usability-Tests mit synthetischen Personas, also mit digitalen Kunden-Zwillingen, die ein Interface durchklicken und dabei laut denken. Ich fand das faszinierend und brandgefährlich zugleich. Die naheliegende Begründung lautet nämlich oft, dass irgendein KI-Test immer noch besser sei als gar kein Test. Genau das halte ich für falsch. Wer UX-Research betreibt, tut es, um Risiko zu kontrollieren. Ein Verfahren, das irgendein Ergebnis ausspuckt, kontrolliert nichts, sondern erzeugt eine Scheinsicherheit, auf deren Grundlage dann entschieden wird. KI-Tests, bei denen nicht sichergestellt ist, dass sie valide Ergebnisse liefern, sind schlechter als keine Tests. Sie können nämlich schnell zur Erkenntnis führen, dass UX-Research nichts bringt. Wenn KI-basierte UX-Methoden richtig aufgesetzt sind, haben sie jedoch eine sehr produktive Kehrseite. KI-gestützte Entwicklung führt dazu, dass Softwareentwicklung nicht mehr in Monaten, sondern in Tagen bzw. Wochen passiert. In der Geschwindigkeit lässt sich kaum noch entwicklungsbegleitend evaluieren. Der Engpass verschiebt sich vom Bauen hin zur Qualitätssicherung, die damit zum eigentlichen Unterschied im Markt wird. Solche digitalen Kunden-Zwillinge können dabei enorm helfen. Allerdings nur, wenn
- sich der Kunden-Zwilling wie echte Nutzer:innen verhält,
- es UX-Fachleute gibt, die fortlaufend prüfen, ob der Zwilling sich noch verhält wie ein Mensch, und
- die Organisation ausreichend Expertise in UX-Research hat, um die Ergebnisse bewerten zu können.
Ohne diese Reife skaliert man am Ende nur die eigene Blindheit und die daraus resultierenden Fehler. Dazu kommt, dass es noch ein paar offene Forschungsfragen zu klären gibt. Eine Anmerkung in der Session war beispielsweise, dass ein Sprachmodell auf bestehendem Wissen beruht. Bei wirklich neuen Bedienoberflächen fehlt dieses Wissen und es bleibt offen, ob der gezeigte Ansatz funktioniert.
Sicherheit ist ein Bias
Dass mich das Wort Scheinsicherheit über die KI-Sessions hinaus nicht losließ, lag an der Session von Thorsten Wilhelm, in der es um Unternehmertum ohne eigene Gründung ging. Die These dort war, dass eine ganze Generation um die Jahrtausendwende gegründet hat und heute vor der Nachfolge steht, während es zu wenige Menschen gibt, die diesen Weg überhaupt erwägen. Daraus entsteht ein Karrierepfad, den viele gar nicht auf dem Schirm haben. Man kann heute recht einfach als Mit-Unternehmer:in in ein bestehendes Unternehmen einsteigen, anstatt alles bei null aufzubauen. Der Satz, der mir aus dieser Diskussion geblieben ist, kam aus dem Publikum und lautete, dass Sicherheit im Berufsleben ein Bias sei, weil die vermeintliche Sicherheit einer Festanstellung neurologisch zwar bequem, in Wahrheit aber nur eine Scheinsicherheit ist. Unternehmen wirken stabiler, als sie sind. Sie können schnell verschwinden und übrig bleibt am Ende oft nur die Marke. Dieser Scheinsicherheit kann man begegnen, indem man die Frage entgegenstellt: Wer bin ich, und wofür stehe ich morgens eigentlich gerne auf?
Warum Reife manchmal springt
Mein eigener Schwerpunkt lag dieses Mal auf meinem „The Prepared UX-Community Framework“. Das beantwortet die Frage, warum UX-Reife in Organisationen manchmal springt und manchmal stagniert. Ich hatte das Thema im Vorfeld angekündigt, sodass viele schon vorher eingestiegen waren und mir ihre Gedanken mitgegeben hatten. Die Session war mit ihren ca. 50 Teilnehmenden die erste Feuertaufe des Frameworks. Den schönsten Vorlauf dazu lieferte der Vortrag von Tara Bosenick darüber, was UX vom Feminismus lernen kann. Ihre Beobachtung war, dass die Muster, mit denen UX kleingeredet wird, denselben Mustern folgen, mit denen man Anliegen seit jeher entwertet. Die Muster sind ignorieren, normalisieren, ökonomisieren und kleinreden. Sie sprach über Gegenstrategien – von der Arbeit an der Basis über das Gewinnen von Verbündeten bis hin zu dem Rat, ein Anliegen menschlich und sichtbar zu machen und nicht ewig um Erlaubnis zu fragen, sondern einfach zu handeln. Zum Abschluss ihres Talks empfahl sie, sich auf jene Momente vorzubereiten, die Veränderung ermöglichen. Sie erläuterte die Trigger-Momente des Feminismus und führte damit den Gedanken des Trigger-Moments auf dem UX-Festival ein. Das hat mich sehr gefreut.
In meiner eigenen Session habe ich mein Framework vorgestellt und es zur Diskussion gestellt. Die häufigsten Rückmeldungen drehten sich um den Trigger selbst, also um jenen Moment, der ein Window of Opportunity öffnet und eine vorbereitete Community zum Sprung bringt. Die Fragen, die immer wieder kamen, waren:
- Welche Arten von Triggern gibt es überhaupt?
- Wie lange wartet man, bis man einen erkannt hat?
- Was macht man mit dem Frust, wenn schlicht keiner kommt?
- Muss ich womöglich Dinge bewusst vor die Wand fahren lassen, damit sich endlich etwas bewegt?
- Lässt sich ein Trigger auch aktiv herbeiführen, indem man über UX-Research ein schwelendes Problem sichtbar macht?
Mir hat die Diskussion sehr gefallen. Das Framework wurde durch zahlreiche Beispiele bestätigt und ich habe gelernt, dass es noch ein paar offene Punkte gibt. Beispielsweise entstehen Trigger-Momente nicht nur durch Katastrophen, sondern können genauso gut positiv sein, wenn eine neue Führungskraft kommt, die UX im Herzen trägt. Manchmal spielt es auch eine Rolle, wer in einem Trigger-Moment agiert. Ein Beispiel: Ein Produkt, dessen Schwächen intern längst durch UX aufgedeckt, aber nie ernst genommen worden waren, wurde erst dann verbessert, als kurz vor dem Release ein externes Audit dieselbe Botschaft überbrachte und das vernichtende Ergebnis dem Management im Raum vorgelegt wurde. Dieselbe Wahrheit, die intern verpuffte, zündete extern, weil sie einen glaubwürdigen Träger und die richtige Resonanz hatte.

Der schärfste Einwand gegen mein Framework war damit verwandt. Mehrere Teilnehmende merkten an, dass es voraussetzt, dass UX bereits einen Platz am Tisch der großen Entscheidungen hat. Wer überhaupt nicht gefragt werde, dessen Framing und dessen Trigger liefen ins Leere. Meine Antwort darauf führt zurück zur soziologischen Perspektive. Das Fundament für gutes Framing bildet u.a. das soziale Kapital. Ohne vertrauensvolle Beziehungen zu Stakeholder:innen wird sich nie die Gelegenheit ergeben, Framing- und Trigger-Kompetenz auszuspielen. UX-Führungskräfte sollten daher nicht darauf warten, bis sie einen Sitz am Tisch der großen Entscheidungen bekommen, bevor sie Trigger-Momente nutzen. Sie sollten ein Radar-System aufspannen, das die Signale der Organisation permanent liest, das Problemfeld und die politischen Strömungen beobachtet und im richtigen Augenblick den Hinweis auf einen Trigger-Moment gibt. Sie sollten aktiv soziales Kapital aufbauen, um dann im richtigen Trigger-Moment wirksam sein zu können.
Die Barrieren sind bekannt – und längst gelöst
Damit eng verwandt war die Session zum Thema UX-Strategie vom AK UX-Strategie. Sie hat mich in einer Überzeugung bestärkt, die ich hier gern nochmals hervorheben würde. In der Session ging es darum, Lösungen für verschiedene typische Barrieren in der Strategiearbeit zu finden. Im AK UX-Strategie wurde dazu im Vorfeld eine empirische Erhebung von häufigen Barrieren in der UX-Strategiearbeit durchgeführt. Diese Barrieren sollten in diesem Workshop mit Lösungen unterfüttert werden.
Die Barriere, mit der wir uns konkret beschäftigt haben, war die fehlende Verbindung zwischen UX und den geschäftlichen Zielen eines Unternehmens. Das ist geradezu ein klassischer Anfängerfehler in der Strategiearbeit. Man vergisst, dass eine UX-Strategie nicht in sich selbst leben kann, sondern immer in ein Unternehmensgefüge eingebettet ist. Es geht nicht darum, was UX will, sondern was anschlussfähig zur Unternehmensstrategie ist. Die Antwort liegt entweder in der ausformulierten Unternehmensstrategie oder, wenn man genauer hinsieht, in dem, was das Management tatsächlich tut. Wenn es im Unternehmen keine klare Strategie gibt, dann liegt sie in der Wertschöpfung, also in dem, womit das Unternehmen sein Geld verdient. Daneben kamen weitere, ebenso vertraute Barrieren zur Sprache, etwa fehlende Ressourcen und Budgets oder die quälende Erfahrung, dass die Strategiearbeit im Tagesgeschäft immer wieder untergeht. Für alle genannten Barrieren gibt es bereits Best Practices.
Genau das ist die Botschaft, die ich gern nochmals betonen würde. Liebe UX-Kolleg:innen, diese Probleme sind gelöst. Und das nicht nur in der Theorie, sondern ganz praktisch in zahlreichen Unternehmen, in denen UX-Manager:innen genau diese Klippen umschifft haben – von der engen Verzahnung mit der Geschäftsstrategie über Strategieprozesse und Fortschritts-Monitoring bis hin zur Nutzung von Peer-Strategien. Wer also gerade mit UX-Strategie ringt, sollte sich nicht dem Gefühl hingeben, ein einzigartiges, unlösbares Problem zu haben. Es ist viel einfacher, das Gespräch mit Menschen zu suchen, die diese Arbeit seit Jahren machen, sich eine Mentorin oder einen Mentor an die Seite zu holen und sich ruhig auch mit der Theorie dahinter zu beschäftigen. Ich kann daher die Fachkolleg:innen aus dem AK UX-Management nur darin bestärken ihre Arbeit an der Sammlung der Best Practices fortzusetzen … vielleicht mit einer Delphi-Studie mit Expert:innen für UX-Strategie.
Und genau hier setzt eine weiter Arbeit der German UPA an, die ich besonders schätze, weil sie diese Lösungen zugänglich macht, ohne dass man erst ein ganzes Strategiebuch durcharbeiten müsste. Im Arbeitskreis UX-Management versuchen wir, bewährte Praxis in Fallbeispiele zu übersetzen, an die man sich spielerisch herantasten kann. Auf dem UX-Festival haben wir mit rund dreißig Teilnehmenden genau so einen Fall durchgespielt. Es ging konkret um das Etablieren von Barrierefreiheit in einem mittelständischen Softwareunternehmen, in dem nur ein bis zwei Personen überhaupt UX machen. In fünf Gruppen entstanden Maßnahmen, die der hinterlegten Musterlösung verblüffend nahekamen. Die Teilnehmenden schlugen z.B. vor,
- die Rechtsabteilung einzubinden, weil deren Pflicht das Thema unverhandelbar macht;
- Interessensverbände und Awareness-Kampagnen zu nutzen, um die Problemwahrnehmung zu schärfen; und
- Accessibility-Testing einzuführen, um die Lücke greifbar und messbar zu machen.
Wenn Du mehr solcher Fallbeispiele suchst, dann freue Dich auf die zweite Version des Playbooks zu UX-Management.
Gemeinschaft und ein leiser Abschluss
Was ich von diesen beiden Tagen mitnehme, ist am Ende nicht nur Inhalt, sondern auch das, was meine eigene These im Kleinen vorlebt, nämlich dass Vorbereitung in Gemeinschaft geschieht und selten am Schreibtisch allein. Aus der Session über den Aufbau lokaler Communities nehme ich eine passende Botschaft mit. Man solle bei der Organisation von Community-Events nicht zu sehr auf die Anzahl der Leute, die Größe der Community oder ein vollgepacktes Programm achten. Der eigentliche Magnet für Community-Events ist das Miteinander und der Austausch.
Auf dem UX-Festival war genau das überall greifbar, im leichten Ins-Gespräch-Kommen ebenso wie im abendlichen Austausch, der auch dann weiterlief, als nebenan Fußball geschaut wurde. Das war das Großformat der UX-Lernreisen, die wir seit Jahren im Experience Leadership Club organisieren. Das sind Runden von Mitstreitenden, die einen aus dem Loch ziehen, wenn man feststeckt, und die einem das Gefühl zurückgeben, mit den eigenen Fragen nicht allein zu sein.
Das UX-Festival endete für mich mit einer gemeinsamen Meditation, moderiert von Katja Busch. Nach zwei so dichten Tagen, an deren Ende der Kopf einfach randvoll war, tat dieses kurze Innehalten, dieses Zur-Ruhe-Kommen und In-sich-Hineinhorchen nach all den Gesprächen so unerwartet gut, dass ich beim nächsten Mal sofort wieder hingehen werde. Danke, Katja.
Bleibt ein Wunsch, den ich gern weitergebe und der auf dem Festival selbst formuliert wurde, nämlich mehr Durchmischung mit den nachwachsenden Generationen und mehr Raum für Studierende, damit sich erfahrene und junge UX-Menschen häufiger an denselben Tischen begegnen.
Denn wenn der Wandel im Gange ist und das ist er, dann entscheidet am Ende nicht eine einzelne Technologie darüber, ob wir als Disziplin besser werden, sondern die Frage, ob wir als UX-Community vorbereitet sind, wenn sich das nächste Fenster öffnet.
