Brad Frost schlug mit seinem Vortrag in die gleiche Kerbe wie Karen McGrane. Allerdings übertrug er den Gedanken des Content Modelling auf die Erstellung von Styleguides. Er erläuterte anhand des Open Source Styleguide-Systems „Pattern Lab“ sein Konzept des Atomic Design. 

 Atomic Design ist ein modulares Konzept, das sich von kleinsten Elementen, den Atomen (z.B. Farben, Bedienelemente und Schriften) über deren Gruppierung zu Molekülen (z.B. Sucheeingaben) und Organismen (z.B. Header mit Sucheingaben) bis hin zu Seitenvorlagen und schließlich Seiten erstreckt.

In seinem Vortrag gab er folgende Leseempfehlungen:

Kategorien: Dies und Das

Ulf Schubert

Ulf ist Experte für Design Management, User Experience und Design Thinking. Aktuell ist er als Head of UX bei DATEV für die User Experience der DATEV Produkte verantwortlich. Davor hat er mit seiner Agentur openeyes bzw. später bei SirValUse Unternehmen, wie z.B. eBay, Microsoft, OTTO, Axel Springer und MINI, zu User Experience, Innovation und Design beraten. Er engagiert sich über Bitkom und German UPA für besseres Digital Design in Deutschland. Er teilt seine Erfahrungen über Vorträge auf Konferenzen und Trainings. Er ist einer der Gründer und Organisatoren des UX Stammtisch Franken.

1 Kommentar

muc15: Content Design und UI-Architektur für Multiscreen-Projekte | User Experience Blog · 7. September 2015 um 12:16

[…] Der Baukasten besteht – ähnlich einer Kiste Lego-Steine – aus vielen atomaren Inhaltsbausteinen. Diese werden dann zuerst in eine Struktur nach Zusammengehörigkeit gebracht und dann je nach Schnittstelle und User Interface aufbereitet. Genauer betrachtet bedient er sich bei dem Baukasten den klassischen Prinzipien der Datenmodellierung und kombiniert diese mit den Eigenschaften und Möglichkeiten des Ausgabekanals. Sein Vorgehen basiert auf dem Atomic Design-Ansatz von Brad Frost. […]

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