MuC-UP12: Mobile Eye Tracking

Alexander Rösler (usability.de) ist in seinem Vortrag auf den Einsatz von Eye Tracking bei der Evaluation von mobilen Endgeräten eingegangen. Mittlerweile gibt es mehrere Testwerkzeuge für das mobile Eye Tracking (z.B. von Tobii), die einen wenig intrusive Einsatz ermöglichen. Aber auch wenn die Testwerkzeuge immer besser werden, sieht er folgende Einschränkungen bei mobilen Eye Tracking:
* Eine Fixation deckt einen großen Bereich des Displays ab. Damit sind immer mehrere Elemente im Blickpunkt. In der Auswertung ist dann schwierig zu ermitteln, was genau betrachtet wurde. Je kleiner das Display des mobilen Endgerätes umso weniger nützlich ist Eye Tracking.
* Heatmaps und Gazeplots sind bei mobilen Eye Trackern nicht möglich und bei Tests mit Labor-Eye Trackern für mobile Endgeräte sehr zeitaufwändig
* ca. 25% aller Testpersonen sind nicht trackbar

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